Nachgefragt: Arbeitszeiten in den Niederlassungen

Im Rahmen diverser Mitarbeiterbefragungen gab es nicht immer positive Rückmeldungen. Ein Thema, was benannt wurde, sind die Arbeitszeiten in den Niederlassungen. Hier wurde wiederholt angemerkt, dass grundsätzlich eine 40 Stunden Woche mit ein paar Überstunden in Ordnung sei. Leider existiere jedoch kein flexibles Gleitzeitmodell.

Es ist tatsächlich so, dass alle Niederlassungsmitarbeiter in Vollzeit eine 40 Stunde Woche haben. Diese Mitarbeiter stehen als persönliche Ansprechpartner für die Kundenbetriebe im Niederlassungsgebiet und für die Mitarbeiter im Kundeneinsatz zur Verfügung.

Aus diesem Grund orientieren sich die Arbeitszeiten fest an den Öffnungszeiten der Niederlassung.

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6 Comments

  1. bin auf jeden Fall FÜR ein Zeiterfassungssystem, um allen Kollegen die Möglichkeiten zu geben, ihre Überstunden abfeiern zu können.

    Comment von Anonymous — 17. Mai 2011 um 12:05

  2. ja, das finde ich auch, ein zeiterfassungssystem ist super, denn auch im kc wird gestempelt. die mitarbeiter im kc können ihre überstunden auch abfeiern und das finde ich gut. gleichbehandlung für alle, oder??? finde es soetwas von unfair, habe von anderen niederlassungen gehört, dass wenn diese überstunden aufgebaut haben, früher gehen können oder später kommen. bei uns ist das nicht so, aber ich denke, das hat sehr viel mit dem chef zu tun. unser chef macht schon stress wegen einer stunde früher gehen 🙁 finde es einfach nicht ok, diese ungleichbehandlung.

    Comment von :-) — 23. Juli 2011 um 11:47

  3. ja, ich auch, nicht nur die mitarbeiter im KompentenzCenter, oder die Leasingmitarbeiter, sondern auch die Mitarbeiter in der Niederlassung sollten die Möglichkeit haben.

    Comment von max — 23. Juli 2011 um 12:06

  4. Ich bin schon viele Jahre bei persona service beschäftigt und kann sicherlich bestätigen, dass die Arbeitszeiten nicht immer eingehalten werden können. ABER: Als Dienstleister, welcher sich deutlich von der Beliebigkeit abhebt, ist es gerade das, was uns so erfolgreich macht! Nämlich mehr zu tun als andere und dann da zu sein, wenn es andere nicht sind. Mir ganz persönlich, aber auch allen Mitarbeitern in der Niederlassung ist es wichtig, des Beste für die Kunden zu erreichen. Und da ist der Blick auf die Uhr eben manchmal eher unpassend. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass Engagement auch entsprechend gewertschätzt wird und es durchaus – wenn terminlich mal was ansteht – eine Lösung gefunden wird, das Büro früher zu verlassen. Auch die neue Arbeitszeitregelung beinhaltet ja gerade diese Themen. Von einer Zeiterfassung in der Niederlassung halte ich gar nichts. Wenn wir damit anfangen, uns jede Minute vorzurechnen, ist es auf lange Sicht vorbei mit unserer Marktpositioniertung. Und mal ganz ehrlich: Im privaten Bereich erlebe ich selten eine Dienstleistung und Kundenorientierung, welche mit unserer vergleichbar ist. Nicht mal annähernd! Ich bin mir sicher, das geht Ihnen genauso.

    Comment von Uwe — 3. August 2011 um 16:43

  5. ja, es ist einfach ungerecht, wenn die mitarbeiter im kc stempeln dürfen und wir in den niederlassungen nicht. unser leitbild der mensch im mittelpunkt da kann ich nur lachen… die mitarbeiter werden in den hintern getreten. während der pause die uns mitarbeitern zusteht, müssen wir ständig ans telefon springen. obwohl laut gesetz die mittagspause als erholung dienen soll. tut sie aber nicht, non stop klingelt das telefon. wenn man die mitarbeiter im kc erreichen will, sind die in der mittagspause. also rein theoretisch arbeiten wir nicht nur 8 stunden pro tag, sondern auf jedenfall 9 stunden, wenn nicht mehr. weil man kommt früher und kann auch nicht punkt 17 uhr den stift fallen lassen oder dem kunden sagen, sorry ich habe feierabend. ja, nach außen alles nicht sichtbar, wie ps einem nicht einmal die pause gönnt. echt traurig. GLEICHBERECHTIGUNG FÜR ALLE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! wann ist es endlich soweit?????????? jeden tag kündigen so viel mitarbeiter bei ps, es interessiert aber keinen warum… man sollte endlich mal was ändern. es ist nicht nur an der zeit, das logo zu ändern, sondern auch die einstellung zu den eigenen stammmitarbeitern. gleiches recht für alle auch telefonverkäufer, assistenten und personalsachbearbeiter sollten eine erfolgsbeteiligung bekommen. alle sollten am niederlassungserfolg teilhaben. alle nicht nur die abteilungsleiter. ES WIRD ZEIT; DENKT uM DER MENSCH IM MITTELPUNKT fangt endlich an, das leitbild auch zu leben

    Comment von max — 6. September 2011 um 21:54

  6. Hallo Max,
    habe deinen Kommentar gelesen. Bin Mitarbeiter im KC. Unsere Abteilung ist im übrigen schon vor 8 und nach 17 Uhr erreichbar. Denke, dass es ein niederlassungsspezifisches Problem ist. Kenne selbst einige Niederlassungen. Die haben im Team eine vernünftige Lösung gefunden. Im übrigen gibt es die Möglichkeit Stunden abzufeiern. Ist vor einiger Zeit kommuniziert worden, z.B. wenn morgens Mitarbeiter zum Einsatz gebracht werden. Mit der Umsatzbeteiltigung sehe ich das völlig anders. Ist ja auch der AL, der für die Zahlen gerade stehen muss. Warum versuchst du es denn nicht selbst als AL? Ferner glaube ich, das man durchaus die Mitarbeiter im Unternehmen halten will. So werden standardmäßig Feedback Gespräche geführt, um die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erfragen. Bei deinen Ausführungen stellt sich für mich überhaupt die Frage, warum du noch hier bist. Die Idendifikation ist ja gleich Null.
    Gruss
    ein Kollege

    Comment von Fritz — 7. September 2011 um 15:48

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